Suchmaschinenoptimierung besteht aus zwei Teilen, die selten zusammen angeboten werden: Texte, die eine Frage tatsächlich beantworten, und eine Website, die technisch in der Lage ist, sie auszuliefern. Wer nur das eine macht, wartet lange auf Wirkung.
Womit wir anfangen
Mit einer Bestandsaufnahme, die messbare Dinge misst statt Eindrücke zu sammeln. Welche Seiten haben überhaupt einen Titel und eine Beschreibung? Wie viele Adressen stehen in der Sitemap, und sind das die richtigen? Wie schnell antwortet der Server, und tut er das auch bei mehreren Abrufen hintereinander? Wo führen interne Links ins Leere?
Diese Prüfung findet bei fast jeder gewachsenen Website Dinge, von denen der Betreiber nichts wusste. Karteileichen aus einem alten Relaunch, die mit den echten Seiten um dieselbe Suchanfrage konkurrieren. Menüpunkte, die auf leere Seiten zeigen. Formulare, deren Benachrichtigungen im Spamordner landen.
Inhalte, die eine Frage beantworten
Der häufigste Fehler bei Firmentexten ist, dass sie beschreiben, was das Unternehmen anbietet, statt zu beantworten, was der Leser wissen wollte. Suchmaschinen bilden inzwischen recht gut ab, ob ein Text die Frage hinter der Suchanfrage trifft. Texte, die das nicht tun, ranken auch mit perfekter Technik nicht.
Wir arbeiten deshalb von der Frage rückwärts. Welche Frage stellt sich jemand, kurz bevor er Ihr Angebot braucht? Was muss er wissen, um sich zu entscheiden? Was hindert ihn? Daraus entsteht ein Redaktionsplan, und daraus entstehen Texte, die jemand zu Ende liest.
Was wir nicht machen
Keine Textmengen nach Wörterzahl. Kein Aufkaufen beliebiger Verweise. Keine Garantien auf Platzierungen, weil niemand sie geben kann.
Und keine monatlichen Berichte, in denen Zahlen ohne Bezugsgröße stehen. Wenn wir eine Steigerung nennen, nennen wir den Ausgangswert dazu, und wenn wir in derselben Zeit noch etwas anderes geändert haben, steht das auch dort. Sonst schreiben wir einer Maßnahme einen Erfolg zu, der einer anderen gehört.
Wie eine Zusammenarbeit aussieht
Am Anfang steht die Bestandsaufnahme mit einer Befundliste, sortiert nach Hebel, nicht nach Aufwand. Die risikoarmen Punkte setzen wir sofort um, Titel, Beschreibungen, interne Verlinkung, Aufräumen im Bestand. Alles, was sichtbar in die Seite eingreift, legen wir Ihnen vorher einzeln vor.
Danach läuft es in Wellen: Inhalte planen, schreiben, veröffentlichen, messen. Sinnvoll wird das ab einem Zeitraum von etwa sechs Monaten. Kürzer lohnt es sich nicht, weil man in drei Monaten nicht unterscheiden kann, ob etwas gewirkt hat oder ob es Saison war.
Fragen Sie uns an. Nennen Sie Ihre Adresse, dann schauen wir vorher hinein und sagen Ihnen im ersten Gespräch schon, was auffällt.